Der ADFC ist die Fahrradlobby mit mehr als 190.000 Mitgliedern.
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Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Zu den ADFC-Positionen

Mehr als 13.000 Menschen sind im ADFC vor Ort für besseren Radverkehr aktiv. Unser Ziel: Lebenswerte Städte mit viel mehr Radverkehr.
ADFC vor Ort

Rad- und Fußverkehr sind aktive Mobilität – das Herz der Mobilität der Zukunft. Es geht nicht nur ums Fahrrad – es geht vor allem um die Lebensqualität von Menschen. Der ADFC will von der autogerechten hin zur menschenfreundlichen Stadt.
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Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Neuigkeiten

Kidical Mass- bunte Kinder-Fahrrad Demo

Sonntag, 25.September 2022

Beginn: 13:30 Uhr an der Norikus Bucht (Wöhrder See)

 

Wir wollen eine Stadt, in der auch Kinder sich sicher mit dem Rad bewegen können. Du auch? Dann fahr mit uns eine Runde durch Nürnberg !

Workshop-Teilnehmende basteln unter Anleitung einen OpenBikeSensor zur Messung des Überholabstands zwischen Auto und Fahrrad.

Projekt misst Überholabstand in Brandenburg

26.07.2022

Ein Team der TH Wildau möchte gemeinsam mit Bürger:innen das Radfahren sicherer machen. In einem Projekt überprüfen sie mithilfe von OpenBikeSensoren, ob der geltende Mindestabstand beim Überholen zwischen Fahrrad und Auto eingehalten wird.

Radfahrer und Lkw in Dresden

ADFC fordert Nachrüstpflicht bei Lkw

05.07.2022

Ab 6. Juli können europaweit neue Lkw-Typen nur noch mit elektronischen Abbiegeassistenten zugelassen werden. Für die lebensrettende Fahrzeugtechnik hat sich der ADFC seit 2011 vehement eingesetzt, um Radfahrende und Fußgänger:innen zu schützen.

In der Bundespressekongerenz stellten bteiligte Verbände das Bündnis zur Reform des Straßenverkehrsgesetzes vor.

Verbände-Bündnis und Fahrradwirtschaft fordern Modernes Straßenverkehrsrecht

28.06.2022

Der ADFC fordert zusammen mit einem Bündnis aus Verkehrs-, Umwelt- und Verbraucherverbänden und der Fahrradwirtschaft, die Reform des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) unter den Maßnahmen des Klimaschutzsofortprogramms klar zu priorisieren.

Titelbild Sommerheft 2 in 2022

Sommerheft 2022-2

Im neuen Heft erwarten dich 51 Radtouren sowie Informationen zur verkehrspolitischen Arbeit des ADFC. Gültig von Juli bis Oktober 2022.

Bike+Ride Bf Freising

ADFC vertreten auf Konferenz Bahn.Rad.Parken

20.06.2022

Am 21. und 22. Juni findet in Berlin die Fachkonferenz Bahn.Rad.Parken statt. Sie soll insbesondere die Möglichkeiten für Kommunen beleuchten, Fahrradparkhäuser und große Abstellanlagen zu errichten und zu betreiben.

Teilnehmende an der Kölner Sternfahrt 2021 fahren am Musical Dome vorbei.

Fahrradsternfahrten in Hamburg und Köln am 19.06.

Am Aktionstag Mobil ohne Auto rufen in Hamburg und Köln Aktionsbündnisse zu Fahrrad-Sternfahrten auf, um für die Umsetzung der Verkehrswende zu demonstrieren.

Bloick von oben auf eine Autobahn mit zahlreichen Radfahrenden.

Rund 30.000 Teilnehmende bei der Sternfahrt Berlin

13.06.2022

Unter dem Motto „Rauf aufs Rad – #Verkehrswende jetzt umsetzen!“ demonstrierten zehntausende Radfahrer*innen bei der Sternfahrt des ADFC Berlin am 12. Juni 2022. 18 Routen führten zum Großen Stern und dem Umweltfestival vor dem Brandenburger Tor.

Stadtszene in Ljubljana mit Brücken und Velo-city-Logo

Velo-city-Konferenz startet am 14. Juni in Ljubljana

Unter dem Motto "Cycling the Change" findet vom 14. bis 17. Juni 2022 die internationale Radverkehrskonferenz Velo-city in Ljubljana, Slowenien statt. Erwartet werden mehr als 1.400 Teilnehmer*innen.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsradler*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radler*innen in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radler*in politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radfahrende mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollte ich als Radler*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radler*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmer*innen zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer*innen nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer*innen gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer*in auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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