ADFC vertreten auf Konferenz Bahn.Rad.Parken

 

Am 21. und 22. Juni findet in Berlin die Fachkonferenz Bahn.Rad.Parken statt. Sie soll insbesondere die Möglichkeiten für Kommunen beleuchten, Fahrradparkhäuser und große Abstellanlagen zu errichten und zu betreiben.

 

Bike+Ride Bf Freising
Abstellanlage am bahnhof Freising. © Deutsche Bahn

Wie bekommt man mehr Menschen dazu, vom Auto auf Fahrrad und Bahn umzusteigen? Für eine möglichst nahtlose Mobilität sind sichere, attraktive, preiswerte und komfortable Abstellmöglichkeiten für Fahrräder an Bahnhöfen entscheidend.

Die Fachkonferenz Bahn.Rad.Parken beschäftigt sich mit diesem Thema und diskutiert die vielfältigen Aspekte der Schnittstelle Fahrrad und Bahn.

Teilnehmer*innen aus Politik Verbänden und Wissenschaft

Hochkarätige Vertreter*innen von Bahn, Bundesverkehrsministerium und Fachverbänden nehmen teil: Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing, die Radverkehrsbeauftragte des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr, Karola Lambeck, Prof. Dr. Angela Francke, Fachgebietsleitung Radverkehr und Nahmobilität der Universität Kassel und viele weitere mehr.

Für den ADFC nimmt Angela Kohls, Leiterin der Abteilung Verkehr und Interessenvertretung in der Bundesgeschäftsstelle, am Gespräch „Vom Fahrrad auf die Schiene“ teil.

Alle Infos zur Konferenz auf https://radparken.info/blog/konferenz/. 

 


https://nuernberg.adfc.de/neuigkeit/adfc-vertreten-auf-konferenz-bahnradparken

Häufige Fragen von Alltagsradler*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radler*innen in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radler*in politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

    weiterlesen

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radfahrende mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

  • Worauf sollte ich als Radler*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radler*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmer*innen zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer*innen nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer*innen gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer*in auf Straßen und Radwegen unterwegs.

Bleiben Sie in Kontakt